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Das Bild ist lange entstanden, bevor ich wusste, dass dort mein Büro zu sehen ist; gleich am ersten Tag. Mein Schreibtisch Der Blick aus dem Büro (die schöne Seite) Die Ecke neben dem Fenster Ein Stück nach links gedreht: Die Ecke von meinem Bett. Die Wand entlang meines Bettes. Mein Bett, ausnahmsweise mal ordentlich (war nur für das Bild). Die Tür und dieser Teil des Schreibtisches. Gut zu erkennen sind das Kochbuch, die Kartons und der Ordner. Da, wo der Ordner steht, stelle ich momentan ständig meine Teekanne hin Die andere Hälfte vom Schreibtisch. Ach, so sieht das ohne den Papierkram darauf aus… Nach Vollendung dieser Runde durchs Zimmer der Blick durchs Fenster. Das graue da unten ist die Rezeption (rechts) bzw. der Club Fantoft (links), das blau-weiße in der Mitte rechts ist die Sporthalle (kenn ich nur von außen). Die Innenstadt von Bergen ist rechts. Dieses malerische, kleine Tal entdeckte ich keine 4 Kilometer von meinem zuhause entfernt, in meinem Rücken ist ein großes, hässliches Industriegebiet, von dem man aber noch nichts ahnen kann. Das ist auf der "anderen" Seite der Berge aufgenommen (man sieht den Ort Arna), ich dachte, diesen Wolken entkommen zu müssen, aber letzten Endes waren sie harmlos. Dieser wunderschöne Blick erquickte mich bei meiner Mittagspause nach etwa 45 Kilometern, ihr seht Salhus Das ist der Fjord vor Bergen, der Byfjord (das heißt Stadtfjord). Auf der anderen Seite des Wassers bin ich beim letzten Mal entlanggeradelt. Prinzipiell das selbe Gewässer, aber diesmal etwas näher an Bergen. Man kann die Halbinsel Nordnes erkennen, auf der ein großer (und schöner) Teil von Bergen ist, den Løvstakken (der Berg in der Mitte des Bildes), den sehe ich von der anderen Seite, wenn ich bei mir aus dem Fenster gucke (Fantoft ist in dem Tal links davon) Bilck auf den Kalandsvatnet. Kurz vorher gab's noch einen schöneren, der war aber aufgrund von Bäumen schlecht zu fotografieren. Ich bei der Mittagspause vor Osøyro und einigen Bergen (Selbstauslöser) Der Lysefjord. Wieder selbes Problem: Bäume. (Und, dass ich nicht bremsen wollte — ich bremse nicht für Bilder — weil die Abfahrt zu geil war — siehe Text.) Fanafjord — Hier musste ich zwar oft genug bremsen, hatte aber nur Bäume, es wurde immer schlimmer… Meine Kaffeepause nach etwa dreiviertel des Weges. (Selbstauslöser) Der Beweis: Ich war oben! Hinter mir sieht man den Ulriken, der steht auch noch auf meinem Programm… (Selbstauslöser) Das ist der Gipfel Daaa unten wohne ich. Das lange, helle Gebäude in der Bildmitte Der Byfjord mit der Halbinsel Nordnes (in der Bergener Innenstadt) und dem Gipfeldenkmal im Vordergrund Und der Blick nach Westen. Durch den aufziehendenden Dunst siehst das finde ich noch viel weiter aus… Schnee in Finse! Bei der Rückfahrt war davon allerdings nur noch ein Bruchteil da, es hatte geregnet. Der Zug meines letzten Teilstückes nach Åndalsnes Das Romsdal bei Verma. Erinnerungen an meinen ersten Norwegenurlaub werden sehr, sehr lebendig. In dieser Gegend habe ich Norwegen lieben gelernt... (ok, das Bild ist nicht soo der Hammer, die Landschaft dafür umso mehr). Der Lågen, der Fluss durchs Gudbrandsdalen, das für die Norweger eine ähnliche Bedeutung hat wie das Rheintal für Deutschland. Die Strecke im Gudbrandsdalen an einer etwas breiteren Stelle (so sieht es die meiste Zeit aus, eigentlich). Und der Beweis, dass ich auf der Lok war. Vinlandsferd Grønlandsferd Kornferd Oljeferd Vinlandsferd (groß) Sjømannsmonumentet auf dem Torgallmenningen Bei tollem Wetter gab's sogar einen Regenbogen beim Løvstakken. Klickt auf den Link und bewegt dann die Maus auf- und vom Bild runter, um einen Vergleich mit August zu bekommen. Mein Schreibtisch nach der Umräum-Aktion. Und nochmal der Schreibtisch, in die andere Richtung geguckt. Und der Schreibtisch von Yun und Szablocs. Ein riesiger Regenbogen… …den man unbedingt nochmal ansehen sollte. Wenn so eine Straße aussehen würde, hätte man verloren. Wenn man bei so einer Strecke im ersten Wagen sitzt und rausgucken will, auch, denn dann sieht man nur aufgewirbelten Schnee. Aber von vorne isses toll! Nur einer von tausenden See, die ich fotografiert habe, hier schon auf der Rückfahrt, vor Haugastøl. Manchmal finde ich die selbstauferlegte "nicht mehr als fünf Bilder"-Regel doof. An dieser Station (Finse) hatte ich mein erstes Schneebild gemacht (siehe reise1_1), aber das ist richtiges Schneewetter. Und im selben Bahnof; hier ist ein alter Wagen der Bauart B1 als "Übergangslösung" zwischen zwei Gebäuden installiert worden. Und da war die Reise zu Ende, dort, in Vaksdal, steht der Zug wahrscheinlich jetzt (also Samstag, 10 nach Mitternacht) immernoch. Mein Fahrrad. Mit aufgeplatztem Radlager. Heul. Schnee auf dem Løvstakken! Juchuh. Das hier war noch vor dem Spaziergang entstanden; es ist gutes Wetter und kalt! Auch der andere Berg, der Ulriken, hat Schnee (der ist ja auch knapp doppelt so hoch) Das ist der Storetveitvatnet, an dem ich eine halbe Stunde in die Sonne geguckt habe… Das Bild ist um drei Uhr mittags entstanden, eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang Hier konnte man im Original die Sonne am Himmel und im Wasser erkennen, aber das ist leider auf dem Chip der Kamera verloren gegangen. Trotzdem schön. An dem Bild ist irgendwas falsch... Auch der Løvstakken. Der Berg des heiligen Michaels Ostseite von Saint Malo 'ne Flut-Insel vor Saint Malo Küste bei Croisic Die Strandstraße bei Croisic. Hier wurde offensichtlich die Straße vor recht kurzer Zeit verkleinert, und eine Spur zum Fahrradweg umgewidmet. Daneben dann ein schön zu laufender Weg. Echt toll. Die Sommerresidenz des Königs in Bergen, mal von der anderen Seite. Das Birkellandskrysset. Da fährt man vom Flughafen kommend lang. Im Hintergrund noch richtig viel Schnee auf den Bergen im Osten… War: Reisebus. Ist: Pferdeanhänger. Fand ich lustig. Gefunden auf dem Weg nach Flesland (dem Ort, nicht dem Flughafen). Das wär' natürlich schöner ohne Zaun (aber da war dann die Sonne weg). Auf der Brücke zu einer Insel im Süden von Flesland. Naja, den Fischer sieht man kaum, aber auch ohne eigentlich ein sehr schöner Blick von selber Insel auf das Festland. Nun ja, die Komplettansicht. Ich guck da zwar ein bisschen doof, aber egal. Foto aufgenommen von Anja. Danke. …und eine Detailansicht der Fliege. An dem Berg ging es vorbei, erst rechts (da wo ich umkehrte), dann links (da wo's so verdammt weh getan hat). Ich will keine Filme hier einstellen, ansonsten hätte ich hier jetzt die obligatorischen 10 Sekunden Wasserfall ☺ Das war auf dem Weg zurück. Auch auf dem Weg zurück, weiter unten. Meine grüner-Saft-Wiese. Das ist jetzt mein Bildschirmhintergrund (in 1024x768). Stend. Der letzte Teil der alten Bahn von Nesttun nach Os, deren sehr flache Trasse heute als netter Fahrradweg dient, der nur leider viel zu voll war, zum Beispiel mit den Kerlen auf dem Foto, die zu doof waren, zur Seite zu gehen (und sie haben's versucht!) Im Hotel gab's nachts Bären und morgens Rentiere. Ja, ich war wirklich auf Zwölftausend und neunzig Fuß Höhe. (©: unbekannt) Bei einer Pause während der Fahrradtour entstand dieses Gruppenbild. (Selbstauslöser) Die Rocky Mountains nur noch im Rückspiegel auf der Rückfahrt nach Denver… In Detroit gibt es eine Art Trambahn innerhalb des Terminals. Auf der französischen Seite machten wir am zweiten Tag Pause. Da, wo ich stehe, bemerke ich kurz später nicht, dass es schon da, wo kein Wasser ist, verdammt glitischig ist. Naße Schuhe, nasse Strümpfe und viele Lacher resultieren. Am Rhein-Rhone-Kanal gibt es viele schöne, kleine Schleusen. Hier ist die erste, der wir begegnet sind. Wir hatten Spaß, der Gunnar und ich. Mittagspause in Oberwesel (©: unbekannt) Das Beweisfoto. Ich, Stefan und Johannes vor der Burg Ehrenbreitstein am Deutschen Eck in Koblenz. (©: unbekannt) Blick in die Französischen Alpen. Winter ist manchmal toll… Hinterm Haus war es wirklich verschneit! Ein sonniger Morgen in Manigod Gleicher Blick etwas später am Tag Der Umweg beim Heimfahren über Brig bescherte mir diesen Blick auf die Matterhorn-Gotthardbahn Der München-Nürnberg-Express bei Einfahrt in Nürnberg Sehe ich wirklich so aus, wenn ich was erkläre? Das Bild war wirklich nicht gestellt! (©: unbekannt) Im Smokey Mountain National Park. Ich bin halt weitsichtig (©: Henner Büsching) Ich liebe blühende Bäume, und am ersten April ist es nochmal ganz besonders, fühlt sich fast nach Mai an! Die Innen-/Altstadt von Knoxville, Tennessee. Das Monument ist der Frauenrechtsbewegung/-in gewidmet So habe ich ganz am Anfang meines Norwegenurlaubes ausgesehen. Später kam unter anderem die Isomatte noch auf den Schlafsack (also aus dem Rucksack raus). Hier stehe ich in Tromsø auf dem Weg in die Stadt hinein; das ging ganz schön steil nach unten! Und kalt war es ohne Ende… (©: unbekannt) An manchen Tunneln gab es gab es Warnwesten für Fahrradfahrer. Ein Blick den Langfjorden entlang Nach etwa 135 km an diesem Tag nochmal ein 400-Meter-Anstieg! Aber schöne Sicht entlohnt mich. Ja, in Norwegen gibt's auch Blumenwiesen. Hier wieder in Tromsø Auf dem Rückweg muss man natürlich auch mal ein Bahnfoto machen, hier wartet Di 4 651 mit meinem Zug nach Mosjøen in Dunderland auf den Gegenzug Strahlende Sonne, Palmen und Katzen waren die Haupteindrücke in Kemer In Myra gibt es Steingräber, die den damaligen Holzhäusern der Könige nachgebaut sind. In der Stadt, aus der der heilige Nikolaus kommt, hatte man mal eine etwas ausgefallene Idee, einen Stadtplan zu machen Bei Kekova kann man vom Schiff aus eine sehr nette, mediterane Siedlung sehen. Die Türkei kann echt hübsch sein! Wie gesagt, Katzen haben in Kemer ganz besonders gefeatured! Nicht wirklich ein Eisenbahnbild, aber… man schimpft ja immer auf die Jugendlichen und die Gewalt und so. Hier war's mal ein Busfahrer, der einfach in statt an das Wartehäuschen gefahren ist. ("Ick wüllu ma wat mit Landeklappen!"). War lustig. Ein Markt in Ocho Rios/Jamaica. Das bin ich mit meiner dritten Folie (oder so) in Jamaica. (©: Ioannis Bouras) Exkursionsziel war ein Korallenriff vierhundert Meter neben dem Hotel, wo alle, die nicht grade in eine Glasscherbe reingetreten waren, Schnorcheln gegangen sind. Die anderen sind halt auf dem Schiff geblieben und haben Fotos gemacht ☹ Der Wasserfall bei Ocho Rios, den ich in Ermangelung guten Wetters leider nicht mehr besucht hatte. Blick aus dem Hotel auf Ocho Rios. Ich und meine zweite Folie in Bormio. Bormio im Schnee Der Heimweg aus Bormio: Miralago, aus dem Zug der Rhätischen Bahn heraus fotografiert. Blick zurück auf Miralago Der Lago Bianco ist im Winter wirklich sehr weiß Tücken der modernen Technik: Diese beiden neuen U5-Wagen haben sich nicht richtig auf das Ziel geeinigt… Fast so schlimm wie bei den Pt-Wagen! Stimmung gefällig? Schade, dass die Handykamera doch recht schlecht ist. Immerhin ein Schild, nur fährt die Linie 26 seit Ende 2006 nicht mehr bis zur Haltestelle "Im Uhrig", sondern nur bis Eschersheim Bahnhof. Erste Versuche, die Fahrräder stabil hinzustellen und mit Kabelbindern zu sichern. Hat dann auch gut geklappt! Die Blumen sind noch etwas schief, aber Isabelle findet's schon total gut! Manchmal hilft die weitere Perspektive, um sich einen Überblick zu verschaffen. Der Stuhl mit dem Schild ist zwar fotogerecht verschoben, aber ansonsten ist das die Skulptur mit den frohen Skulpteuren (Selbstauslöser) Der fertige Hauptteil des Kunstwerkes. Tunnelportal in Fantoft (Tunnel aus Sletten). Oben: vor dem Bau (1. April 2007), Unten: Heute (2. Mai 2010) Station Nygård der Bybane (direkt an den Naturwissenschaftlichen Gebäuden der Uni) Testfahrt (Wagen 203) in Wergeland Station, blick Richtung Norden (Fahrt nach Depot Kronstad). Links der Mitte das alte Wartehäuschen der Straßenbahnschleife Minde (Trikkesløype Minde) Station Fantoft mit Tunnelportal nach Paradis und neugebauter Erweiterung für die Studentenwohnungen Blick von Süden zur Station Troldhaugen mit überhängendem Haus Endstation: Nesttun Terminal. Blick auf die Strecke, also nach Norden. Das Gleis Richtung Rådal (Süden) ist noch vom Bahnsteig überbaut… Ich warte am Bahnsteig in Nesttun auf den Bus. (©: Szabolcs Horvát) Ausfahrt von der Heddernheimer Landstraße, aufgenommen von der Fußgängerunterführung Ausfahrt und Abzweig Heddernheimer Landstraße Brückenbaustelle Urselbach am Ast Heddernheimer Landstraße ↔ Wiesenau Station Wiesenau: Auswärtiger Bahnsteig halb abgebaut, einwärtiger Bahnsteig wird noch gebaut. U3 vor Wiesenau mit dem Abzweig Wiesenau im Hintergrund. Rechts warten Gleise zum eingebautwerden. Stützmauer an der Station Wiesenau gegen den Bach. Deswegen hat's wohl so lange gedauert (und dauert immer noch…) Haltestelle Niederursel aus Richtung Wiesenau. Vorne sieht man die schon fast fertigen Verlängerungen und die Aufgänge zu den Bahnsteigen. Die abgebauten Zugänge an der Station Niederursel in Richtung Riedberg. Der Zugang ist jetzt nur an der anderen Seite, ohne, dass da eine gute Beschilderung hin zeigen würde… Abzweig Niederursel. Der Mast an der alten Strecke steht wesentlich näher an der Strecke als alle anderen Masten, um die neue Strecke freizuhalten. Warum man dort kein großes Tragwerk hingestellt hat, ist mir nicht ganz klar. Blick in Richtung Riedberg, in der Kurve von Niederursel. Man erkennt den geschwungenen Verlauf der Trasse sowie im Hintergrund das Studentenwohnheim und die Biologie. Außer an der Brücke stehen die Masten schon da. Die Außenseite der Brücke über die Rosa-Luxemburg-Straße. Die Fundamente für die Oberleitungsmasten sind außerhalb des Geländers angebracht. Unten kann man erkennen, dass die Brücke doppelt so breit wie die Straße ausgeführt ist; so kann die Straße später leicht auf vier Spuren erweitert werden (aber warum würde man sowas wollen). Ähnliche Vorkehrungen sind allerdings auch an der Anschlussstelle Marie-Curie-Straße getroffen. Das Infrastrukturzentrum (a.k.a. Hörsaalzentrum) und das FIAS aus der Robert-Koch-Allee herausfotografiert. Im Vordergrund stehen 20 Bahnsteigskanten und ein paar Abschlüsse der Bahnsteigsaufgänge. Während letztere sicherlich am Riedberg gebraucht werden, stehen eigentlich 4×70 Bahnsteigskanten, was die 4 105 Meter-Bahnsteige auf dem Riedberg konstituiert, schon auf dem Riedberg. Warum stehen sie also da? Keine Ahnung. Blick von der Haltestelle Uni Campus Riedberg in Richtung Kalbach. Man erkennt im Vordergrund die Signalanlagen, die Rillenschienen und die Einschalttaster des Bahnüberganges. Dahinter sind zwei noch unbenutzte Fundamente, auf die wahrscheinlich noch Oberleitungsmasten kommen. Der Kreisel Riedbergallee / Altenhöferallee. Mittlerweile überwachsen mit Unkraut; die Lichtsignalanlagen für die Autos sind noch verdeckt. Bahnübergang am Margarethenzehnten. Wie auch an der Eschersheimer Landstraße und an anderen Stellen ist der Übergang in Z-Form angelegt, so dass man immer erst der Bahn entgegengeht. Blick vom Bahnübergang Am Kreuzerhohl in Richtung Kalbach. Im Vordergrund ein weiteres Paar von Fundamenten, das nicht benutzt wird. Einfahrt zur Haltestelle Riedberg. Links ist die Evangelische Kirche, rechts der entstehende Nelly-Sachs-Platz. Nördliche Ausfahrt der Haltestelle Riedberg. An einer Stelle ist das Gleis Richtung Niederursel noch nicht fixiert und hängt daher durch. Wendeanlage Riedberg mit beweglichen Herzstücken. Ob das eine Schallschutzmaßnahme ist? Das Verbindungsstück jedenfalls ist mittlerweile begradigt. Blick von der Wendeanlage Riedberg zurück zur Haltestelle. Ausfahrt aus der Wendeanlage Riedberg mit dem Toilettenhäuschen und dem weiterhin nicht angeschlossenen Fußgängerüberweg. Die Masten direkt vor der Wendeanlage (am Gleis Richtung Niederursel) sind zwischen den beiden Gleisen. Blick den Riedberg herunter in Richtung Niddatal. In Höhe des zweiten liegenden Mastes ist ein Knick im Gefälle, warum auch immer. Baustelle am Abzweig Kalbach. Für die Konstruktion der ersten Weiche wurde das zweite Gleis in einer Kurve daneben gelegt, auf das die Bagger fahren können. Das Gleis Richtung Kalbach liegen lassen und erst die andere Weiche bauen ging wohl nicht. Das Herzstück wird eingebaut. Blick auf die Baustelle aus Richtung Kalbach. Die Abspannmasten vor der Brücke über den Urselbach der U2. Hier wird die Oberleitung über die Brücke zusammen- und weggehalten. Die alte Brücke über den Urselbach ist abgebaut und das Fundament für die neue Brücke gelegt. Der Kran hebt den Stahlträger für die Brücke an, um ihn dann einzusetzen. Blick zum Abzweig Wiesenau aus Richtung Zeilweg. Hier vorne ist die Trasse schon komplett abgetragen. Blick zum Abzweig Wiesenau aus Richtung Wiesenau. Die Bagger schaufeln das Erdreich der alten Trasse ab. Die Haltestelle Niederursel. Im Hintergrund erkennt man die Bauarbeiten, und an der Haltestelle fällt zweierlei auf: Die Geländer am Bahnsteig stehen mittlerweile (im Gegensatz zu letztem Sonntag), und der Bahnsteig ist nicht, wie sonst bei Sperrungen üblich, mit rot-weißem-Absperrband als "nicht befahren" gekennzeichnet. Einen schönen Blick auf die Baustelle und den zukünftigen Abzweig Niederursel hat man von der "Landzunge" zwischen den beiden Strecken. Dieser Ort ist öffentlich begehbar, aber außer im Sommer spät abends und vielleicht früh morgens vielleicht nicht direkt zum fotografieren geeignet. Und noch ein Bild vom Abzweig Kalbach, der ja seit Mittwoch morgen in Betrieb ist. Am Abzweig Niederursel wird ein Fundament verlegt, auf das eine Stützmauer gesetzt wird. Auf das Fundament entlang des Abzweiges wird eine Stützmauer gebaut. Oberleitungsarbeiten am Riedberg. An diesem Mastpaar hängen jeweils zwei Ausleger, daher hat die Montage etwas länger gedauert als gewöhnlich. Übersicht über die Baustelle am Mittwoch. Die Stützmauer ist komplett eingebaut, es wird aber noch an ihr gearbeitet. Die Stützmauer von außen mit dem Abzweig im Hintergrund. Herzstücke warten im Gleis an der Haltestelle Niederursel. Ersatzbus U3B bei der Ausfahrt aus dem Nordwestzentrum. Dieser Bus fährt direkt nach Weißkirchen Ost und hat dies sogar am Zielschild vermerkt. Arbeiten an der Strecke, an der Rampe vom Abzweig Niederursel zum Riedberg. Was da wohl genau gemacht wird? Außerdem, der erste Oberleitungsdraht am Riedberg! Am Abzweig Niederursel liegen die Gleise! Noch nicht komplett fertig, aber schon fast. Die Gleise in Richtung Weißkirchen Oberleitungsarbeiten am Mittwoch. Hier wird gerade der Fahrtdraht in Richtung Riedberg angefangen. Ampeln an der Haltestelle Uni Campus Riedberg. Weiter hinten ist eine Ampel an der Straße direkt vor dem Bahnsteig, auch wenn dort kein Übergang erkennbar ist. Der Überblick über den Abzweig. Hier werden die letzten Arbeiten durchgeführt; Schienen verschweißt, der Teil zwischen den Strecken aufgeschüttet, die Gleise poliert. Wartehalle an der Wiesenau. Jetzt wird's ernst. Der hintere Teil des Bahnsteiges ist allerdings noch sehr unfertig. Abzweig Wiesenau aus Richtung Heddernheimer Landstraße. Der Draht ist dann an einem Mast aufgewickelt. Eine schöne herbstliche Hecke sah ich bei meinem leider recht kurzen Besuch in Limburg. Nett, oder? Blick in Richtung Abzweig Kalbach und Riedberg aus Richtung Bonames. Am Abzweig stehen alle Signale schon, ein zusätzliches Hauptsignal in Richtung Kalbach steht an der Autobahnbrücke (D-Strecke). Der Radweg, der parallel zur Bahn die A661 überquert, ist mittlerweile durchgängig geteert und befahrtbar. Der Bahnübergang an der Wendeanlage. Das Toilettenhäuschen ist vom Ende des Betriebsbahnsteiges verlegt worden, um auswärts fahrenden Zügen die Sicht auf den BÜ nicht zu verstellen. Auf welche Weise das Fahrpersonal dorthinkommen soll, und ob sie irgendwie von der Mitte "Grün" für den Überweg anfordern können sollen, ist nicht erkennbar. Die Haltestelle Riedberg, von Südwesten aus gesehen. Man kann schon gut die breiten Treppen in Richtung Nelly-Sachs-Platz sehen. Der Kreisel Altenhöferallee/Riedbergalle, mit dem "goldenen Käfig" Infrastrukturzentrum (a.k.a. Hörsaalzentrum) im Hintergrund. Weniger Baufortschritt als an der Haltestelle Riedberg ist an der Haltestelle Uni Campus Riedberg zu sehen. Und noch ein Bild vom Abzweig Niederursel. Auch hier stehen schon alle Signale, dazu eines am Gleiswechsel nördlich von Niederursel entlang der U3, und eines an der Brücke über die Rosa-Luxemburg-Straße. In Niederursel stehen an beiden Gleisen Ausfahrtsignale nach Norden. Die Wartehalle an der Wiesenau ist immer noch nicht fertig. Aber wenigstens verglast. Am Bahnsteig Richtung Norden ist seit Wochen nichts sichtbares mehr passiert. Während die Oberleitung am Abzweig von Wiesenau zur Heddernheimer Landstraße noch aufgehängt wird, ist sie nicht komplett gespannt. Die Gewichte liegen aber schon bereit. Hier ein Sinnbild dafür, was in Frankfurt schief läuft: Die Straße hat noch grün, die U-Bahn darf schon nicht mehr fahren. "Danke, dass Sie meinem Gesprächsangebot folgen konnten. Der Südflügel wird Ihnen erstmal nicht abgerissen. Auf das Gesamtfressprojekt kann ich natürlich nicht verzichten." Am Bauzaun am Südflügel hängt noch viel mehr: neben allen Möglichen neuen Namen für CDU (zum Beispiel "Christus dachte Unterschiedlich"), und dem Durchstreichen des Cs und des Ds steht da auch: "Niemand beabsichtigt, eine Mauer Milliardengrab zu errichten". Hier liegen Politik, Vertrauen, Frieden und viele ihrer Freunde begraben. Das "Mahnmal" zu dem Polizeieinsatz vom 30. September 2010. Pace! Blick auf den Südflügel. Das Kundgebungsgelände mit Bühne und am Kran befestigter Beschallungsanlage (links der Mitte). Rechts ist die Zentrale der Protestaktion. Verwechselungsgefahr! Was war nochmal was? Die Baden-Würtemberger können ja angeblich alles außer Hochdeutsch. Nun kann man sich drüber streiten, ob sie denn Demokratie, Mathe und Geschichte können, aber für letzteres gibt es am Zaun beim Nordflügel Hilfe. Nicht weit davon hängt ein Besen mit dem Hinweis, Kehren sei die Stärke, also könne man auch um-kehren. Frei nach Cato: "Des Weiteren bin ich der Meinung, dass der Bahnhof nicht zerstört werden muss". Auch am Nordzaun. Schneemännchen am auswärtigen Bahnsteig Wiesenau. Wohl von den Bauarbeitern morgens aufgestellt — super! Mal Modellbahn. Warum nicht? Meine verkehrsrote 103 mit einem 11-teiligen Interregio. Und aus der perspektive sieht man den Steuerwagen auch nicht. Aufgenommen bei den Eisenbahnfreunden Weinheim. Und der Interregio von hinten, der Steuerwagen. Die Länge des Zuges hat mir schon ziemlich gefallen, wenn er auch nicht komplett konsistent war. Aber was soll's, es hat Spaß gemacht. Graffity mal anders: Dampflokgemälde am Güterschuppen von Велика Плана auf dem Weg von Belgrad in Richtung Süden. Schützentürme an Flussbrücken sieht man in Serbien recht häufig, und man muss sich immer wieder klarmachen, dass das nicht die Überbleibsel von einem Krieg von vor 70 Jahren sind, so wie in Deutschland oder Norwegen, sondern von vor 10 Jahren. Fips und ich im Spiegel im Abteil kurz vor der Einfahrt nach Ниш, immernoch auf dem Weg nach Bulgarien. Der Gegenzug, dessen Kreuzung wir auf der Rhodopenbahn im höchsten Bahnhof der Strecke Аврамово abwarten, kurz vor der Einfahrt in ebendiesen Bahnhof auf dem schneelosen Pass. Noch ein Bild von der Rückfahrt: Direkt nördlich von Sofia durch's Balkangebirge fährt man zum Beispiel an diesem Haus vorbei, das scheinbar einfach im Fels steckt. Wie der Zugang dahin funktioniert, konnte ich leider nicht erkennen. Die beiden großen Kräne sind hier noch fast in der Ausgangslage und haben die Brücke lediglich ein wenig angehoben. Schon ein wenig weiter gefahren war der hintere Kran hier… …doch das Verschieben musste immer wieder unterbrochen werden, um dem fahrenden Kran (der Hintere) eine Fahrstraße in Form von Stahlplatten zu legen; dafür ist der blaue Kran zuständig. Nach ca. 2 Stunden war dann die Brücke in Position, um runtergelassen zu werden. Zug der Linie U9 auf dem Weg nach Nieder-Eschbach. Im Vordergrund ist das Studentenwohnheim samt dazugehörigem Parkplatz zu sehen, und gleich verschwindet der Wagen hinter dem Unterwerk. Ein anderer Zug der U9, hier schon auf der Riedbergallee vor dem Bahnübergang Ruth-Moufang-Straße/Robert-Koch-Straße am Anfang der Haltestelle "Uni-Campus Riedberg". Im Vordergrund die Baustelle für das Infrastrukturzentrum (das ist der goldene Käfig zur rechten), im Hintergrund die Baugrube für die Riedbergallee 1. Außer der U9 fährt auf dem Riedberg auch noch die U8, die für gewöhnlich mit drei Wagen unterwegs ist. Hier ein Zug auf dem Weg zum Südbahnhof. Der letzte Wagen (617) hat Vollreklame für den Hessentag in Oberursel. Wenn man Glück hat, kann man auch mal zwei Züge gleichzeitig auf ein Bild kriegen, hier kommt der U8-Zug nach Riedberg mit dem führenden 605 mit Zoo-Werbung den Berg hoch, während der Zug zum Südbahnhof mit 617 gerade nach Niederursel verschwindet. Diese Bäume sind das letzte, was vom alten Riedberg übriggeblieben ist. Über deren Schicksal sind sich die veröffentlichten Pläne nicht einig; auf manchen Plänen werden hier bald Gebäude stehen, auf anderen bleibt hier ein Park. Ich drücke die Daumen, dass es ein Park wird… Schotteranlieferung ohne LKW: Die Eigenbau-Lok 2016 und die beiden Schotterwagen 2125 und 2126 stehen an der Heddernheimer Landstraße bereit. Auf dem anderen Gleis steht eine Gleisrüttel, im Vordergrund unübersehbare Frühlingszeichen. Etwas mehr Gerät und ein Bagger am Bahnübergang Neumühlenweg (U9). Das gibt's nicht oft: Eine U9, die aus Oberursel kommend nach Niederursel einfährt? Und dann noch auf dem falschen Gleis? War aber nur eine Rangierfahrt vom Gleiswechsel etwa 200 Meter weiter in Richtung Oberursel. Der nächste Zug eine Viertelstunde später hat an dieser Stelle noch "U9 Ginnheim" stehen… VT 648 aus Göttingen bei Einfahrt in Goslar. Der Bahnhof Goslar wurde vor nicht allzulanger Zeit barrierearm umgebaut, dabei sind zwar die Bahnsteige modernisiert, aber sowohl Bahnsteigsdächer, Signale als auch Stellwerk sind noch alt. Schönes Ensemble! Durch kleine unvernebelte Luftpakete gab es am Samstag manches mal "Spotlights" auf irgendwelche Gegenstände, deren Stimmung nur schlecht durch die Bilder wiedergegeben sind. Hier wird das Oberteil der Sendeantenne beleuchtet, während der Unterteil kaum zu erahnen ist. Dampf im Harz auf dem Weg zum Brocken am klaren Sonntag. Kurz vor Einfahrt in den Bahnhof auf dem Brockenplateau dreht sich der Zug hier gerade in die Sonne rein, während nicht nur ich zwischen den Wagen stehe und fotografiere (direkt vor mir steht mein Papa). Unser Zug zurück kommt hier mit ca. 15 Minuten Verspätung am Brocken an. Da die Lok um den Zug herumfahren muss, bevor es weitergeht, haben wir danach noch genügend Zeit, zum Bahnhof zu laufen, und Sonntags um 12 Uhr fährt auch noch kaum jemand vom Brocken runtern (die kommen ja grade erst alle an). Probefahrt von 803+804+802+801 von Ginnheim/Niederursel kommend in Richtung Gonzenheim. Ich finde ja etwas schade, dass das schwarze Fensterband nicht am Ende der Einzelwagen (also an dem breiten Übergang) fortgesetzt wird… Blick vom FIAS Richtung Weißkirchen. Gleicher Zug, ungefähr 10 Sekunden später. Vor einem Jahr war dahinter noch ne Baugrube. Probefahrt von 801+802+804+803 von Gonzenheim Richtung Niederursel (die Rückfahrt). Probefahrt von 801+802+804+803 von Gonzenheim Richtung Niederursel (die Rückfahrt). Probefahrt von 801+802+804+803 von Gonzenheim Richtung Niederursel (die Rückfahrt). Seitenansicht von U2h 330 bei Einfahrt in die Heddernheimer Landstraße (Richtung Ginnheim). Das Graffity (das zusätzliche, zerstörerische meine ich) am letzten Fenster fällt zum Glück nicht so stark auf. U2h 330 bei Ausfahrt Fritz-Tarnow-Straße Richtung Südbahnhof von der noch unveränderten Seite. Zugkreuzung auf der LGV hinter Liège. Amsterdam Centraal Empfangsgebäude. Amsterdamer Gracht. Schee, oder? Sprinter Lighttrain bei Ausfahrt aus Amsterdam Centraal nach Westen. VIRM an der Ostseite von Amsterdam Centraal mit dem Flügelrad auf der Bahnsteigshalle. Die Düsseldorfer Königsallee bei Nacht. Duisburg auf der linken, wir auf der rechten Rheinseite. Kriemhildsmühle in Xanten. Eingebaut in die Stadtmauer ist dort heute ein kleiner Laden mit Café drin, der zum Glück auch am Sonntag offen hat. Im Vordergrund mal wieder der nette Herr in Blau, der sich in letzter Zeit öfters auf meine Bilder schleicht… Nagut, da gucke ich etwas grimmig, aber hier in Griethausen mal ein Beweis, dass ich da tatsächlich war. Und der Sonnenbrand am linken Oberschenkel ist auch sichtbar. (©: Peter Bäuchle) Schöne Wolkenstimmung am Sonntag abend in Millingen a d Rijn. Der Kirchturm in Millingen. Im Vordergrund nicht zu erkennen sind der freundliche Herr in Blau und seine Ehefrau. Das Beweisfoto: Ich war in Bremen. Im Hintergrund der Bahnhof und eine Straßenbahn. Zug der NOB und Autoshuttle in Westerland. Statuen vor dem Bahnhof Westerland. Die stehen windschief und die Kinder haben das Gesicht falschrum. Kunst, ey. IC in Husum auf dem Weg nach Westerland. Mal mit dem "Gegenlicht"-Modus meiner Kamera fotografiert. Ich glaube, da muss ich noch ein wenig dran rumprobieren, bis ich die komplett gut bedienen kann. Der Marktplatz in Ribnitz, mit Kirche, Italiener, Grieche, und dem Hafen um die Ecke. Ein Stadler-FLIRT aus Rostock nach Sassnitz am Sonntag morgen bei Einfahrt in Ribnitz-Dammgarten West Bf. Der Bahnhof Świnoujśce Centrum. Früher ging es hier weiter zum Hafen und nach Usedom (Stadt). Der InterCity von Heringsdorf nach Köln. Die 218 drückt die drei Wagen in Züssow an den IC aus Stralsund dran (aber die Zugnummer von diesem Zug fährt weiter) und wird dann bis Berlin Gesundbrunnen geschleppt. Der dritte Wagen, man kann es kaum sehen, ist ein eigentlich ein Avmz, aber umgezeichnet zum 2.-Klasse-Wagen. Wu-hu! Auf dem Weg von Berlin nach Frankfurt fällt mir dieses Detail an der Zuglok der Baureihe 101 auf. Gut so: oben bleiben! Fast so hässlich wie Düsseldorfer Straßenbahn: Die Straßenbahn in Würzburg. Bullig. Ich habe keinen einzigen Wagen in Würzburg ohne Vollreklame gesehen — haben die überhaupt eigene Farben? Ein Bild von einer Lok. Elegant, schnell, stark. Und mit einer zur Form passenden Farbgebung. Das war ein Sonderzug aus dem Osten (Görlitz/Dresden) nach Trier, mit TEE-Wagen inklusive Aussichts- und Speisewagen. Und welch ein Zufall, dass ich den gesehen habe! Mein ICE fuhr 5 Minuten später von Gleis 15. Limburg Süd ist wohl der langweiligste Bahnhof Deutschlands: Nur ICE3, und die meisten davon fahren durch. Dafür ist es schon beeindruckend, wenn ein 400 Meter langer Zug in knapp 5 Sekunden an einem vorbeifährt, nur 10 Meter entfernt… Straßenbahnen in Mannheim vor dem Hauptbahnhof. Bei Kilometer 23,0 ist Schluss für die Kahlgrundbahn, und VT 302 wird nach 15 Minuten Wendezeit wieder den Rückweg von Schöllkrippen nach Hanau antreten. Die Saarburg in Saarburg, wie man sie vom Bahnhof Saarburg aus sehen kann. Kurz vorher gibt es wunderschöne Blicke vom Zug auf Saar und Strecke und Straße, aber aus dem Zugfenster zu fotografieren ist immer so 'ne Sache… Kurz vor Leipzig-Leutzsch, wo wir aufgrund einer Signalstörung einige Zeit verbrachten Blick vom und auf den Bahnhof Dresden mit Straßenbahn und ICE. Da denkt man an nichts böses, wartet auf seinen ICE, und statt dessen fährt eine Güterzugdampflok mit einem Sonderzug durch den Nürnberger Hauptbahnhof und mein ICE drei Gleise weiter rechts. Ich scheine momentan Glück mit unverhofften Sonderzügen zu haben… Kleiner Lichtblick in Berlin: Eine grün/rote Lok! 186 241 zieht hier gerade den Berlin-Warsawa-Express in Richtung Bahnhof Zoo. Unfreiwilliges Umsteigen in Falkenberg(Elster): Der versteckte Doppelstockzug neben der 155 brachte mich von Elsterwerda-Biehla hierher, weiter ging es einen Stock weiter oben. In Leipzig, bei Thekla, steht ein Vorsignal, dass eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 70 km/h ankündigt, und keine 50 Meter dahinter gelten erstmal 30 (die kleine drei auf dem weißen Schild in Bildmitte). Dafür braucht man dann wohl Ortskenntnis… Der blaue Pfeil auf OpenStreetMap-Hintergrund zeigt die ganz genaue Position an; ich war 295 km Luftlinie von Frankfurt entfernt und der Zug fährt 149 km/h. Das Bild ist so ein bisschen Proof-of-Concept: GPS funktioniert und das Handy hält auch wunderbar an den Luftschlitzen im Bpmz. Ludwigshafen am Rhein Hauptbahnhof. Der Bahnhof an sich ist ja schon interessant, so im Dreieck. Allerdings tue ich mich schwer, zu glauben, dass das eine Ausrede dafür ist, dass man keine einzige Uhr aufhängt… Elektrifizierung per Holzhammer-Methode. Wer braucht schon zwei Gleise? Gesehen auf der Verbindungsstrecke zwischen Germersheim und Graben-Neudorf. Niedersachsen am Zug, nur komischerweise in Baden. Was 146 542 der Metronom in Karlsruhe gesucht hat, weiß ich nicht, aber ein schönes Motiv fand ich es allemal. Das große Chaos in Stuttgart, Teil 1. Am Mittag war ein IC entgleist, als ich um kurz nach 21 Uhr dort ankam, waren noch die 101 und ein WRmz etwas neben sich. Das Bild ist von Bahnsteig 13/14 (oder so) aufgenommen. Das große Chaos in Stuttgart, von der anderen Seite. Zu dem Zeitpunkt wurde die 101 mit Hydraulikstempeln angehoben, während 185 129 mit Hilfswagen daneben steht. So hell war's eigentlich gar nicht, aber der Nacchtaufnahme-mit-Stativ-Modus meiner Kamera hat da doch noch ne Menge Licht rausgeholt. Großaufnahme der verunglückten 101 058 und der 185. Schöne Anti-Schwarzfahrer-Hinweise der Nordwestbahn. Gesehen auf dem Weg von Ottbergen nach Paderborn im Talent der Nordwestbahn. Das Beweisfoto aus dem Süden. Also ganz, ganz weit im Süden. Südlicher geht's mit der Bahn nicht, wenigstens nicht in Deutschland. Der freundliche Herr in blau mit der liniennummerlosen U-Bahn zum Eschenheimer Tor. Die Anzeige finde ich irgendwie gut, so groß und fett. Bei den Zügen, die die Liniennummer draufstehen haben, ist das ein bisschen kümmerlich, thinks me. Erfurt Hauptbahnhof mit Straßenbahn. Aus irgendwelchen Gründen, die sich mir nicht erschließen, dürfen Radfahrer nicht durch diese Unterführung fahren, nichtmal auf den Gleisen. Bahnhofshalle Gera. Diese Art von Bahnhof — eine mittlere Bogenhalle — habe ich in der Gegend da jetzt öfters gesehen, aber das hier ist definitiv eine der am besten herausgeputzten. In Gera kreuzt die Straßenbahn die Bahntrasse beim Hauptbahnhof. Hier fährt ein Zug der Linie 1 in die Station Hauptbahnhof/Theater ein (der Bahnhof in meinem Rücken, das Theater im Bild). Und hübsche Blumen! Metronom mit Diesel in Cuxhaven. Das war das eigentliche Ziel an dem Tag. Auf der Fahrt von Hamburg hat's geschüttet, aber hier ist es nur noch unten nass. Stellwerksstörung in Osterburken: Das letzte Blocksignal vor der Störung wurde noch mit Auftrag Zs1 überfahren, das Einfahrtsignal Osterburken (und auch alle Ausfahrtsignale und die Blocksignale dahinter) waren komplett dunkel. Am Schluchsee in Seebrugg. In diesem Schwarzwaldsee haben Leute gebadet, bibber! (©: Fips Schneider) In Titisee stand ein Dampfsonderzug bereit, als wir umstiegen, aber leider ein klein wenig blöd hinter den Bäumen. Naja, war ja nur 'ne Dampflok. Den gesteigerten Komfort im erste-Klasse-Wagen habe ich am Abend wirklich genossen. (©: Fips Schneider) Der "Dinge, die ich in dem Artikel über heute nicht vergessen darf"-Zettel von einer meiner Touren. Ich habe dann doch nicht alles davon reingeschrieben. Typische Metrostation in Washington, DC. Die einzige Variation ist manchmal, dass es einen Mittelbahnsteig gibt, und dass die Abgänge manchmal woanders sind. Kreuzungsbahnhöfe sind einfach zwei solche Stationen rechtwinklig aufeinandergesetzt, eine davon mit etwas höherer Decke. Das Kapitol. Wesentlich beeindruckender als das Weiße Haus, was ich aber auch nicht direkt klein fand… Washington Monument (das große Phallus-Symbol links) und Jefferson Monument (das mit den Säulen und der Kuppel rechts) mit mir im Bild. Blick entlang des Federal Triangles (rechts, mit dem Turm des alten Post Office) zum Kongress. Blick vom Lincoln Monument zum Washington-Phallus. (©: Gunnar Gräf) Sicher nicht das aufregendste Bild, das jemals mit dem Hubble-Teleskop aufgenommen wurde, aber das ist ja auch nur der Prototyp da hinter mir… (©: Gunnar Gräf) Amerikanische Oberleitung. Die hängt schnurgerade in der Mitte des Gleises, ich dachte immer, das würde nicht gehen, wegen der Abnutzung der Stromabnehmer!? Blick am High Line Park nach Norden. Pünktlich zum Jahreswechsel 2012/2013 habe ich die 13000km-Marke geknackt! Karte der von mir befahrenen Eisenbahnstrecken in Deutschland und Nachbarländern. Schwarz: vor 2012, grün: neu in 2012 ohne Deutschlandpass-Fahrten, blau: Deutschlandpass-Fahrten 2012 Bildqualität schlecht (weil vom Klugtelefon), Erlebnisqualität gut! Auf der Weißeritztalbahn war das Wetter noch nicht perfekt, aber die Sicht gut. Über so einen Blick aus dem Hotel kann ich mich nicht beschwerden, auch wenn's nur aus dem Treppenhaus war. Eine tschechische 371 mit dem EC aus Budapest nach Hamburg. Die Lößnitzgrundbahn fährt nur durch recht flaches Terrain, dafür ist das die einzige der Bahnen, die auch echte Verkehrsbedürfnisse zu stillen scheint, wenigstens gibt es Schülerzüge. Hier der abfahrbereite Zug in Radeburg. Die Zittauer Schmalspurbahn kurz nach Ausfahrt aus Kurort Oybin. Der lange Aufenthalt in Bertdorf 2 Kilometer weiter ermöglicht es, mit dem nächsten Zug wieder mitzufahren, auch wenn man hier kurz wandert. Der Eurocity nach Hamburg bei Einfahrt in Ústí nad Labem mit dem Schlösschen Větruše im Hintergrund. Das Wahnsinns-Wetter von den Vortagen hat hier leider schon aufgehört. Blick auf den Triebwagen 2 der Kirnitzschtalbahn an der Endhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall. The other guy's papers in a file folder: Doesn't fit!
Des anderen Publikationen in einem Schnellhefter: Passt nicht!
My papers, on the other hand, do fit. Yay.
Meine Paper, auf der anderen Seite, passen. Jippie.
I would have sent this. The large ring binders are his', the small green file folders are mine.
Das hätte ich geschickt. Die Ringordner sind seine, die grünen Schnellhefter meine.
This is what I sent in the end: Five f-ing CDs.
Das habe ich letztendlich geschickt: Fünf verf-te CDs.
The complete letter I sent in the end. Format approximately A4, and the duct tape I used to close the letter is a left-over from the last (2009) German Parliament Election.
Der komplette Brief, wie ich ihn am Ende verschickt habe. Etwa DIN A4-groß, und das Klebeband ist noch von den letzten Bundestagswahlen übrig (2009).

Yesterday's Dreams are Tomorrow's Heartaches

Carol King, Out in the Cold

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