%% Postervorlage fuer die Johann-Wolfgang-Goethe-Universitaet, Frankfurt/Main
%% --------------------------------------------------------------------------
%%
%% Autor:               Thorsten Auth
%% Letzte Aenderung am: 21.08.2003
%% Kontakt:             poster@gmx.info
%% Vielen Dank an:      Thomas, Wolfram, Christian, Joerg (und an alle anderen,
%%                      die mich mit diesem Poster-Projekt unterstuetzt haben)
%%
%% Literatur:
%% - Helmut Kopka, Latex (Band 1 - Einfuehrung), Addison-Wesley, 1996
%%   (eine gute Einfuehrung in LaTeX)
%% - Goossens/Mittelbach/Samarin, Der LaTeX-Begleiter, Addison-Wesley, 2000
%%   (fuer Fortgeschrittene; Erlauterungen zu vielen Zusatzpaketen)
%%
%% WWW-Resourcen:
%% - www.dante.de
%% - www.ctan.org
%%
%% ****************************************************************************
%% 0.1 Grundlegende Einstellungen fuer das Poster, Paketauswahl
%% ****************************************************************************
%%
\documentclass[portrait, a0, final]{a0poster}
%% Die Klasse "a0poster" benoetigt die Dateien "a0poster.cls" und "a0size.sty".
%% Sollten diese auf dem System nicht vorhanden sein, so genuegt es, sie im
%% gleichen Verzeichnis wie die TeX-Datei abzulegen. Man findet beide
%% Dateien und eine Anleitung zum a0poster-Paket z.B. auf dem ftp-Server von
%% DANTE (WWW-Suchinterface: "http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index") oder
%% auch bei CTAN (WWW-Suchinterface: "http://www.ctan.org/search/"). 
%%    Das a0poster-Paket bietet verschiedene Optionen (die in eckigen Klammern
%% "[]" nach "\documentclass" und vor "{a0poster}" eingegeben werden koennen:
%% landscape, portrait, a0b, a0, a1, a2, a3, draft und final
%% "draft" (Verkleinerung auf A4-Groesse) und auch "a3" funktionieren leider
%% auf meinem Linux-System (SuSE 6.4) nicht. Bei "draft" ist in "gv" ueberhaupt
%% kein Effekt feststellbar und bei "a3" erhaelt man zwar ein Poster in der
%% Groesse A3, jedoch ist der Inhalt nicht verkleinert, so dass man nur einen
%% Ausschnitt zu sehen bekommt. :-(
%% (-> Es ist moeglich, das ps-File mit "pstops" auf A4 zu verkleinern:
%%           pstops -w2384 -h3370 1:0@0.25 poster.ps postera4.ps
%%     Die Optionen -w und -h geben die Groesse A0 vor, es handelt sich um eine
%%     Seite, deren Laenge und Breite mit dem Faktor 0.25 multipliziert werden
%%     muss, damit man die Groesse A4 erhaelt. Die urspruengliche Datei hiess
%%     "poster.ps", das A4-Poster wird in der Datei "postera4.ps" gespeichert.
%%     -> Wenn man das verkleinerte Poster mit gv ansieht, muss man die Groesse
%%        "A4" eventuell von Hand einstellen!)
%% Die Optionen "landscape" und "portrait" erlauben den Wechsel zwischen
%% Quer- und Hochformat. "a0poster" baut auf die Klasse "article" auf und alle
%% Befehle von "article" stehen somit auch fuer "a0poster" zu Verfuegung.
%% Es koennen die folgenden Schriftgroessen gewaehlt werden:
%% \tiny, \scriptsize, \footnotesize, \small, \normalsize, \large, \Large,
%% \LARGE, \huge, \Huge, \veryHuge, \VeryHuge, \VERYHuge 
%% Fuer weitere Hinweise zu "a0poster" siehe Dokumentation "a0.tex".
%%
%% Diese Postervorlage ist fuer Hochformat A0 konzipiert, bei Verwendung von
%% "a0b" oder "landscape" muessen einige Laengenangaben angepasst werden.
%% Es wird ein Satz neuer Befehle zur Verfuegung gestellt, die das Erstellen
%% des Posters erleichtern sollen. Ausserdem wird eine Reihe von Paketen
%% eingebunden, deren Verwendung vorteilhaft sein kann.
\usepackage{german}
%% Das Paket "german" ist eine Ergaenzung zum Erstellen deutscher Dokumente.
\usepackage[latin1]{inputenc}
%% Das Paket "inputenc" ist eine Schnittstelle zur Definition von Eingabecodes
%% und steht bei LaTeX2e seit Winter 1994 zur Verfuegung. Die obige Zeile
%% erlaubt zum Beispiel eine direkte Eingabe von Umlauten und des "sz".
\usepackage{exscale}
%% Stellt verschieden grosse Erweiterungsfonts zur Verfuegung, falls die zum
%% Zeichensatz gehoerigen Fonts fuer mathematische Gleichungen beispielsweise
%% nicht gross genug sind. Die benoetigten Fonts muessen dazu natuerlich auf
%% dem Rechner vorhanden sein. Sie gehoeren zum AMS Fontpaket.
\usepackage{multicol}
%% Das Paket "multicol" stellt eine Moeglichkeit zur Verfuegung, bis zu zehn
%% Spalten Text nebeneinander zu plazieren - in beliebiger Kombination mit
%% einspaltigem Text. Es ist moeglich, zwischen den einzelnen Spalten
%% senkrechte Linien einzuzeichnen. 
%% Achtung: Gleitobjekte wie Abbildungen und Tafeln werden nur sehr begrenzt
%% von "multicol" unterstuetzt!
\usepackage{helvet}
%% Wenn eine serifenlose Schrift gewaehlt wird, stellt das Paket "helvet"
%% eine etwas breitere und meiner Meinung nach fuer ein Poster besser geeignete
%% Schrift zur Verfuegung.
\usepackage{ifthen}
%% Das Paket "ifthen" stellt verbesserte Kontrollstrukturen zur Verfuegung.
%% Es wird z.B. verwendet, um eine Zaehlerstruktur aufzubauen, die mit der
%% "multicolumn"-Umgebung vertraeglich ist.
\usepackage{fancybox}
%% Das Paket "fancybox" stellt unter anderem verschieden Varianten des Befehls
%% "\fbox" zur Verfuegung (zum Beispiel eine doppelte Umrahmung, eine Box mit
%% abgerundeten Ecken und eine "schattierte" Box).
\usepackage{pifont}
%% Pi-Fonts sind eine Ansammlung von Spezialzeichen, die man normalerweise
%% nicht in einem Textfont findet. Beispielsweise koennen anstelle von Punkten
%% auch Pfeile oder aehnliches zur Markierung von Listeneintraegen verwendet
%% werden. Mit anderen Worten: Pi-Fonts sind Spielerei!
\usepackage[dvips]{color}
%% Das Paket "color" erlaubt es, Treiber zu integrieren, die Farbdruck oder
%% Graustufen unterstuetzen. Ein weit verbreiteter Treiber mit diesen
%% Moeglichkeiten ist "dvips". Vordefinierte Farbnamen sind black, white, red,
%% green, blue, yellow, cyan, mangenta.
%% Weitere Farbdefinitionen:
\definecolor{jwg}{rgb}{1,0.64705882353,0} % jwg -> das Orange der JWG-Uni
\definecolor{grau}{rgb}{0.9,0.9,0.9}
\definecolor{hellgrau}{rgb}{0.935,0.935,0.935}
\definecolor{gelb}{rgb}{1,1,0.7}
\definecolor{rot}{rgb}{1,0.875,0.935}
\definecolor{blau}{rgb}{0.75,0.91,1}
\definecolor{gruen}{rgb}{0.82,1,0.82}
%% Ende der Farbdefinitionen.
\usepackage{epsfig}
%% Das Paket "epsfig" soll das Einbinden von eps-Bildern in TeX-Dokumente
%% erleichtern.
\usepackage{psfrag}
%\usepackage{pstricks}
%% Die Programme "psfrag" und "pstricks" erlauben es, PostScript zusammen mit
%% Latex zu verwenden:
%% - psfrag:
%%   "Allows LaTeX constructions (equations, picture environments, etc.) to be
%%   precisely superimposed over Encapsulated PostScript figures, using your
%%   own favorite drawing tool to create an EPS figure and placing simple
%%   text ``tags'' where each replacement is to be placed, with PSfrag
%%   automatically removing these tags from the figure and replacing them with
%%   a user specified LaTeX construction, properly aligned, scaled, and/or
%%   rotated."
%% - pstricks:
%%   "An extensive collection of PostScript macros that is compatible with most
%%   TeX macro packages, including Plain TeX, LaTeX, AMS-TeX, and AMS-LaTeX.
%%   Included are macros for color, graphics, pie charts, rotation, trees and
%%   overlays. It has many special features, including a wide variety of
%%   graphics (picture drawing) macros, with a flexible interface and with
%%   color support. There are macros for coloring or shading the cells of
%%   tables."
%%  (Diese und andere Erklaerungen findet man im "TeX-Online-Catalogue",
%%  siehe z.B. "http://research.cmis.csiro.au/gjw/tex/catalogue.html" oder
%%  "ftp://ftp.dante.de/tex-archive/help/Catalogue/catalogue.html")
\usepackage{array}
%% Das "array"-Paket ist eine Erweiterung fuer die Umgebungen "array" und
%% "tabular", die es ermoeglicht, Spalten zu formatieren.
\usepackage{calc}
%% Das Paket "calc" enthaelt Macros zur Erweiterung der arithmetischen
%% Funktionen von LaTeX. Es reimplementiert die Befehle "\setcounter",
%% "\addtocounter", "\setlength" und "\addtolength", so dass diese anstelle
%% ganzer Zahlen und Laengen auch arithmetische Ausdruecke verarbeiten koennen.
%% (Was offenbar dazu fuehrt, das auch Befehle wie "\minipage" arithmetische
%% Ausdruecke "verstehen".)
\usepackage{wrapfig}
%% Das Paket "wrapfig" definiert die Umgebung "wrapfigure", die es erlaubt,
%% ein Bild am Seitenrand zu plazieren und rundherum Text fliessen zu lassen.
\usepackage{subfigure}
%% Das Paket "subfigure" erlaubt es, Unterabbildungen mit eigenen
%% Bildunterschriften zu erstellen.
%%
%% Die obige Paketliste ist keineswegs vollstaendig. Der "LaTeX-Begleiter"
%% liefert beispielsweise einen guten Ueberblick ueber weitere eventuell
%% nuetzliche Pakete. Vorschlaege, welche Pakete noch in diese Vorlage
%% genommen werden sollten, sind jederzeit willkommen.
%%
%% Konfiguration der Seitenlayouts fuer die Groessenwahl a0b (nicht getestet):
%% ---------------------------------------------------------------------------
%% - Verschieben des linken Rands, um den Text zu zentrieren (Vorschlag: -.52cm)
%\setlength{\oddsidemargin}{-.52cm}
%% - Vergroessern des Textbereiches (Vorschlag: 87.8cm)
%\setlength{\textwidth}{87.8cm}
%% - Ein Trick, um Seitenumbrueche zu vermeiden
%\setlength{\textheight}{120cm}
%% Ende des Konfiguration der Seitenlayouts.
%%
%% Konfiguration der Seitenlayouts fuer die Groessenwahl a0:
%% ---------------------------------------------------------
%% - Verschieben des linken Rands, um den Text zu zentrieren (Vorschlag: -1.0cm)
\setlength{\oddsidemargin}{-1.0cm}
%%   Anpassen der Textbreite:
\addtolength{\textwidth}{1cm}
%%   Anpassen der Zeilenbreite:
\addtolength{\linewidth}{1cm}
%% - Ein Trick, um Seitenumbrueche zu vermeiden
%\setlength{\textheight}{120cm}
%% Ende des Konfiguration der Seitenlayouts.
%%
%% Wenn man das Einfuegen von automatischen Zwischenraeumen unterdrueckt, so
%% hat man selbst eine bessere Kontrolle ueber das Layout. 
%% \baselineskip -> Abstand zwischen zwei Zeilen eines Absatzes
%% \parskip      -> Abstand zwischen zwei Absaetzen
%% \parindent    -> Betrag, um den die 1. Zeile eines Absatzes eingerueckt wird.
%\setlength{\baselineskip}{0pt}
%\setlength{\parskip}{0pt}
\setlength{\parindent}{0pt}
%%
\sloppy
%% Der Befehl \sloppy laesst relativ unguenstige Zeilenumbrueche zu und wird
%% von Latex automatisch dort verwendet, wenn perfekte Zeilenumbrueche z.B. in
%% engen Spalten unwahrscheinlich sind.
\frenchspacing
%% \frenchspacing unterdrueckt den Zusatzzwischenraum nach einem Satzzeichen
%% im nachfolgenden Text.
\selectlanguage{german}
%% Der Befehl \selectlanguage trifft die Sprachauswahl des Dokumentes. Datum,
%% Ueberschriften und Worttrennung werden angepasst. Folgende Sprachen koennen
%% ausgewaehlt werden: austrian, english, french, german und USenglish.
%% Durch die Einbindung des Paketes "german" wird zunaechst "german" als
%% Standardsprache ausgewaehlt.
%%
%% ****************************************************************************
%% 0.2 Befehlsdefinitionen
%% ****************************************************************************
%%
%% Befehlsdefinition "Titel"
%% -------------------------
%%
%% Der neue Befehl "Titel" besitzt vier Argumente, von denen das erste
%% ein optionales Argument ist. Wenn fuer das optionale Argument der String
%% "logo" eingegeben wird, wird das Logo der Universitaet mit eingebunden.
%% Voreingestellt ist, dass kein logo mit eingebunden wird. Zweites und drittes
%% Argument enthalten - beliebig kompliziert strukturiert - den Titeltext und
%% die Autoreninformationen. Die voreingestellten Schriftgroessen sehen
%% maximal vier Zeilen im Kopf des Posters vor, von denen hoechstens zwei den
%% Titel des Posters enthalten duerfen. Sollte der eigentlich vorgesehene Platz
%% neben dem Logo fuer Titel und Autoreninformationen nicht ausreichen, so kann
%% in dem dritten zwingenden Argument ein Text eingegeben werden, der unten an
%% die Titelbox angehaengt wird. 
\providecommand{\Titel}[4][]{%
%% Eingabe der Ueberschrift und Formatierung der Kopfzeile:
\vspace*{-1.3cm}
%% Verkleinere den Abstand der orangenen Farbbox zum oberen Papierrand,
%% so dass fuer das normale A0-Format die Abstaende der Farbbox nach links,
%% rechts und oben gleich gross sind.
\colorbox{jwg}{
%% Der Kopf des Posters ist eine Farbbox im Orange der JWG-Universitaet.
%% (Die "\addtolength"-Befehle sind ein "Trick", damit die Farbbox auf der
%% rechten Seite mit dem Text der multicol-Umgebung abschliesst.)
\addtolength{\textwidth}{-0.95cm}
\begin{minipage}{\textwidth}
\addtolength{\textwidth}{0.95cm}
%% Die Kopfzeile wird ueber die gesamte Textbreite des Dokuments eingefaerbt.
\begin{center}
%% Die beiden Absatzboxen, die im Folgenden definiert werden, sollen zentriert
%% auf der Miniseite angeordnet werden.
\parbox[c][12.6cm]{66.0cm}{
%% Die erste/linke Absatzbox hat eine Breite von 66cm und ist aus Layout-
%% gruenden wegen des Goethekopfes auf eine Hoehe von 12.6cm festgelegt.
%% Die Absatzbox wird vertikal gesehen mittig auf der Miniseite angeordnet.
\begin{center}
%% Der Text der Ueberschrift wird horizontal zentriert.
\veryHuge
%% Das Thema des Posters wird in der Schriftgroesse "\veryHuge" gedruckt:
#2
%% Nach dem Thema sollten die Autoren angegeben werden. Dies geschieht mit
%% einem Abstand von 10mm und in der Schriftgroesse "\Huge".
\\[10mm]
\Huge 
#3
\end{center}
%% Hier wird die Umgebung zur Zentrierung des Ueberschriftentextes beendet.
}
%% Diese Klammer beendet die Absatzbox fuer den Text der Ueberschrift.
\hspace{0.4cm}
%% Ein horizontaler Abstand zwischen Text der Ueberschrift und Goethekopf
%% sorgt fuer eine groessere raeumliche Trennung zwischen Schrift und Bild.
\parbox[c]{11cm}{
%% Der Goethekopf, der mit der naechsten Zeile eingebunden werden kann, hat
%% eine Groesse von ca. 6 MB. Er sollte daher erst bei der Endversion
%% tatsaechlich in das Dokument eingebunden werden. [Das beschleunigt das
%% Laden des Posters in "gv" enorm! Die Struktur der Absatzboxen stellt sicher, 
%% dass die Ueberschrift dann auch noch neben das Bild passt! ;-) ]
\ifthenelse{\equal{logo}{#1}}{%
\includegraphics[totalheight=11cm]{goethe.eps}%
}{}
%% Ende der "ifthen"-Auswahl.
}
%% Ende der zweiten Absatzbox.
%% In der zweiten Absatzbox wird der Goethekopf dargestellt.
\ifthenelse{\equal{#4}{}}{}{
%% Es wird getestet, ob als drittes zwingendes Argument ein Text eingegeben
%% wurde. Falls ja, werden die folgenden Befehle ausgefuehrt:
\\
\Huge
%% Ein Zeilenumbruch wir eingefuegt und die Schriftgroesse "\Huge" eingestellt.
#4
%% '#4' enthaelt den einzufuegenden Text.
\vspace*{0.2cm}
%% Die Farbbox soll nicht direkt nach dem Ende des Textes aufhoeren.
}
%% Ende der Auswahlumgebung fuer das dritte zwingende Argument.
\end{center}
%% Hier wird die Umgebung beendet, die die Absatzboxen zentriert.
\end{minipage}
}
%% Das \end{minipage} beendet die Mini-Seite mit dem Kopf des Posters und
%% die darauffolgende Klammer schliesst die Farbbox, die fuer das Orange
%% zustaendig ist.
}
%% Ende der Befehlsdefininition "Titel".
%%
%% Befehlsdefinition "Textblock"
%%------------------------------
%%
%% Dieser Befehl definiert einen Textblock, der farbig unterlegt sein kann. 
%% Durch Angabe des optionalen Arguments kann an jeden Textblock ein (Mindest-)
%% Zwischenraum in der Hintergrundfarbe des Posters angehaengt werden. Das
%% optionale Argument bestimmt die Laenge dieses Zwischenraums. In der
%% Voreinstellung wird kein Zwischenraum angehaengt.
%% Das erste zwingend notwendige Argument gibt die Hoehe der Farbbox an. Wird
%% kein Wert in das erste geschweifte Klammernpaar eingetragen, so orientiert
%% sich die Laenge der Farbbox an der Menge des eingegebenen Textes. Das zweite
%% zwingende Argument bestimmt die Verteilung des Textes in der Farbbox.
%% ( Nur, wenn eine Hoehe angegeben wurde, wird der Wert dieses Arguments
%% verwendet. Wenn ja, dann ist t:top - evtl. benoetigter Zwischenraum am Ende
%% der Box; s:stretched - evtl. benoetigter Zwischenraum wird zwischen den
%% Absaetzen eingefuegt [voreingestellt] )
%% Im dritten geschweiften Klammernpaar wird die Hintergrundfarbe des
%% Textblocks gewaehlt, das vierte enthaelt schliesslich den beliebig
%% kompliziert strukturierten Text selbst und auch eventuell Bilder.
%% Es wird das "minipage"-Konzept verwendet. Die Miniseite muss etwas kleiner
%% als \columnwidth sein, damit die multicolumn-Umgebung mit der Kopf- und
%% Fusszeile buendig abschliesst. Bei drei Spalten ist \columnwidth-0.7cm
%% eine geeignete Miniseitebreite.
\providecommand{\Textblock}[5][0cm]{%
\par
%% Vermeidet eventuelle Probleme mit fehlenden Leerzeichen vor oder nach
%% dem Textblock und eine resultierende Verschiebung des Textblocks nach rechts.
\addtolength{\columnwidth}{-0.7cm}
%% Diese erste Miniseite (nicht eingefaerbt) dient dazu, am Ende einen Abstand
%% zur naechsten Miniseite einzufuegen, der durch das optionale Argument
%% gegeben ist.
\begin{minipage}{\columnwidth}
%% Hier kann die Farbe der Miniseite festgelegt werden. Es empfiehlt sich eine
%% hellere Farbe, z.B. eine der die in dieser Vorlage definierten Farben: 
%% "hellgrau", "grau", "rot", "blau", "gruen" oder "gelb".
%% (Wie diese Farben nach dem Drucken auf dem Papier ausschauen, habe ich
%% nicht getestet! Ich kenne sie nur von meinem Monitor her und habe versucht,
%% sie dort aufeinander abzustimmen.)
\colorbox{#4}{
%% Der Beginn der farbigen Miniseite:
%% Wenn das erste zwingende Argument gesetzt ist, bestimmt es die Hoehe der
%% Farbox.
\ifthenelse{\equal{#2}{}}%
{\begin{minipage}{\columnwidth}}%
{%
\ifthenelse{\equal{#3}{}}%
{\begin{minipage}[][#2][s]{\columnwidth}}
{\begin{minipage}[][#2][#3]{\columnwidth}}
}%
%% Die Abstaende zwischen einzelnen Absaetzen sollen variabel sein:
\setlength{\parsep}{2pt plus1pt minus1pt}
\setlength{\parskip}{3pt plus1pt minus2pt}
%% Der Inhalt der Seite wird hier eingefuegt:
#5
%% Ende der farbigen Miniseite:
\end{minipage}
%% Ende der Farbbox:
}
%% Abstandshalter zur naechsten Miniseite. Er sollte nicht eingefuegt werden,
%% wenn die Miniseite die letzte einer Spalte ist.
\vspace{#1}
%% Ende der Minipage-Umgebung:
\end{minipage}
\addtolength{\columnwidth}{0.7cm}
%% Der \addtolength-Befehl setzt den Laengenparameter "\columnwidth" wieder auf
%% den "richtigen" Wert, falls dieser noch benoetigt wird.
\par
%% Der Absatz soll die Verwendung von Textblock "narrensicherer" machen.
%% Siehe Beginn der Befehlsdefinition.
}
%% Ende der Befehlsdefininition "Textblock".
%%
%% Befehlsdefinition "Fusszeile"
%% -----------------------------
%%
%% Der Befehl "Fusszeile" kann entweder eine orangene Linie beliebiger Breite
%% oder eine orangene Farbbox mit Text erzeugen. Das optionale Argument waehlt
%% zwischen Text und Linie. Voreingestellt ist "text", in diesem Fall wird in
%% das zwingende Argument der gewuenschte Text eingetragen, beispielsweise
%% die Mail- oder Postadresse der Autoren. Wird als optionales Argument "cm"
%% gewaehlt, so enthaelt das zwingende Argument die Breite der Linie. Ich
%% empfehle "0.2" fuer die Breite.
\providecommand{\Fusszeile}[2][text]{%
\colorbox{jwg}{
%% Beginn der Auswahlstruktur zwischen Text und Linie:
\ifthenelse{\equal{#1}{text}}{
%% (Die "\addtolength"-Befehle sind ein "Trick", damit die Farbbox auf der
%% rechten Seite mit dem Text der multicol-Umgebung abschliesst.)
\addtolength{\textwidth}{-1.20cm}
\begin{minipage}{\textwidth}
\addtolength{\textwidth}{1.20cm}
%% Im folgenden kann Text eingetragen werden. Es ist vielleicht eine gute
%% Idee, den Text zu zentrieren und mit Hilfe von vertikalen Zwischenraeumen
%% dafuer zu sorgen, dass die Farbbox nicht unmittelbar ueber und unter dem
%% Text endet.
\begin{center}
\vspace*{0.2cm}
#2
\vspace*{0.2cm}
\end{center}
}{
%% (Die "\addtolength"-Befehle sind ein "Trick", damit die Linie auf der
%% rechten Seite mit dem Text der multicol-Umgebung abschliesst.)
\addtolength{\textwidth}{-1.20cm}
\begin{minipage}{\textwidth}
\addtolength{\textwidth}{1.20cm}
%% Die vertikale Verschiebung an dieser Stelle sorgt dafuer, dass der Abstand
%% der orangenen Farbboxen vom Textteil des Posters oben und unten gleich
%% gross ist. Sie wird nur bei der Linie (ohne Text) benoetigt!
\vspace{-0.6cm}
%% Eine unsichtbare (da 0cm breite), #2cm hohe Linie sorgt dafuer, dass die
%% Hoehe der eingefuegten orangenen Box mindestens #2cm betraegt, falls kein
%% Text eingetragen wird:
\rule{0cm}{#2cm}
%% Ende der Auswahl-Struktur:
}
%% Ende der Mini-Seite:
\end{minipage}
%% Ende der Farbbox:
}
%% Ende der Befehlsdefininition "Fusszeile".
}
%%
%% Befehlsdefinition "Includegraphics"
%% ------------------------------------
%%
%% Es koennte ein weisser Hintergrund fuer Grafiken gewuenscht werden... ;-)
%% Bei manchen Grafiken, wie zum Beispiel dem Goethekopf, ist der Hintergrund
%% offenbar Teil des Bildes. Unabhaengig von der Hintergrundfarbe des Posters
%% an dieser Stelle erscheint der Goethekopf immer auf weissem Grund. Von
%% "gnuplot" erzeugte eps-Dateien sind dagegen offenbar transparent. In einem
%% grauen Textblock ist beispielsweise auch die Grafik grau hinterlegt.
%% Der hier neu definierte Befehl "\Includegraphics" schachtelt eine weisse
%% Farbbox um das Bild, ohne andere Moeglichkeiten des "\includegraphics"-
%% Befehls zu veraendern. Die Syntax ist jedoch leicht verschieden. Nach
%% der Angabe der Bilddatei folgen vier zwingende Argumente, die zusaetzliche
%% weisse Raender erzeugen. Das erste zusaetzliche Argument bestimmt die
%% Groesse des zusaetzlichen Randes ueber dem Bild, das zweite links davon,
%% das dritte rechts vom Bild und das vierte darunter. Wird kein Wert fuer
%% einen der Abstaende eingetragen, so wird auf der entsprechenden Seite kein
%% zusaetzlicher weisser Zwischenraum eingefuegt.
\newcommand{\Includegraphics}[6][ohne]{%
  \ifthenelse{\equal{#1}{ohne}}{%
    \colorbox{white}{%
      \ifthenelse{\equal{#3}{}}{}{\vspace*{#3}}%
      \ifthenelse{\equal{#4}{}}{}{\hspace{#4}}%
      \includegraphics{#2}%
      \ifthenelse{\equal{#5}{}}{}{\hspace{#5}}%
      \ifthenelse{\equal{#6}{}}{}{\vspace*{#6}}%
    }%
   }{%
    \colorbox{white}{%
      \ifthenelse{\equal{#3}{}}{}{\vspace*{#3}}%
      \ifthenelse{\equal{#4}{}}{}{\hspace{#4}}%
      \includegraphics[#1]{#2}%
      \ifthenelse{\equal{#5}{}}{}{\hspace{#5}}%
      \ifthenelse{\equal{#6}{}}{}{\vspace*{#6}}%
    }%
  }%
%% Ende der Befehlsdefininition "Includegraphics".
} 
%%
%% Befehlsdefinition "Epsfig"
%% --------------------------
%%
%% Es koennte ein weisser Hintergrund fuer Grafiken gewuenscht werden... ;-)
%% Bei manchen Grafiken wie zum Beispiel der Goethekopf ist der Hintergrund
%% offenbar Teil des Bildes. Unabhaengig von der Hintergrundfarbe des Posters
%% erscheint der Goethekopf immer auf weissem Grund. Von "gnuplot" erzeugte
%% eps-Dateien sind aber sind dagegen aber offenbar transparent. In einem
%% grauen Textblock ist beispielsweise dann auch die Grafik grau hinterlegt.
%% Der hier neu definierte Befehl "\Epsfig" schachtelt eine weisse Farbbox um
%% das Bild, ohne andere Eigenschaften des "\epsfig"-Befehls zu veraendern.
%% Die Syntax ist jedoch leicht verschieden. Nach der Angabe der Bilddatei
%% folgen vier zwingende Argumente, die zusaetzliche weisse Raender erzeugen.
%% Das erste zusaetzliche Argument bestimmt die Groesse des zusaetzlichen
%% Randes ueber dem Bild, das zweite links davon, das dritte rechts vom Bild
%% und das vierte darunter. Wird kein Wert fuer einen der Abstaende
%% eingetragen, so wird auf der entsprechenden Seite kein zusaetzlicher weisser
%% Zwischenraum eingefuegt.
\newcommand{\Epsfig}[5]{%
  \colorbox{white}{%
    \ifthenelse{\equal{#2}{}}{}{\vspace*{#2}}%
    \ifthenelse{\equal{#3}{}}{}{\hspace{#3}}%
    \epsfig{#1}%
    \ifthenelse{\equal{#4}{}}{}{\hspace{#4}}%
    \ifthenelse{\equal{#5}{}}{}{\vspace*{#5}}%
  }%
%% Ende der Befehlsdefininition "Epsfig".
} 
%%
%% Befehlsdefinitionen "Bild" und "Tabelle"
%% ----------------------------------------
%%
%% Gleitobjekte wie die "figure"- und die "table"-Umgebung werden vom Paket
%% "multicol" nicht unterstuetzt. Werden auf dem Poster in einer "multicol"-
%% Umgebung Bilder oder Tabellen eingebunden, so kann man anstelle der 
%% "figure"-Umgebung die hier definierten Befehle "Bild" und "Tabelle"
%% verwenden. Zum Referenzieren der mit "Bild" oder "Tabelle" eingebundenen
%% Objekte muessen anstelle von "ref" die Befehle "Bref" und "Tref" verwendet
%% werden. Die Ausgabe dieser Befehle ist "Bild x" bzw. "Tabelle y". Es koennen
%% figure/table und Bild/Tabelle problemlos im gleichem Dokument verwendet
%% werden, da die gleichen Zaehler verwendet werden.
%% - Als optionales Argument kann eine Farbe angegeben werden, die als 
%%   Hintergrund fuer Bild/Tabelle *und* zugehoerigem Text verwendet wird.
%% - Die Bedeutung des ersten zwingenden Arguments ist abhaengig von dem
%%   Vorhandensein eines optionalen Arguments. Ist kein optionales Argument
%%   vorhanden, so bestimmt dieses Argument die Breite des "Unter"-Textes. Ist
%%   dagegen ein optionales Argument vorhanden, so bestimmt es die Breite der
%%   Farbbox und passt die Breite des Textes entsprechend an. Wird im ersten
%%   geschweiften Klammernpaar nichts angegeben, so wird im ersten Fall die
%%   Textbreite, im zweiten Fall die Textbreite minus 1.5cm verwendet.
%% - Im zweiten zwingenden Argument kann ein Text eingegeben werden, der als
%%   "Unter"-Text dient. Wird in diesem Klammernpaar nichts eingegeben, so wird
%%   das Bild / die Tabelle lediglich numeriert.
%% - Das dritte zwingende Argument ist das Label, mit dem das Objekt
%%   referenziert werden kann.
%% - Das vierte und letzte zwingende Argument enthaelt den Befehl zum Einbinden
%%   des Bildes.
%% Fuer weitere Hinweise siehe Kommentare direkt beim Quelltext.
%%
%% Syntaxbeispiel:
%% ~~~~~~~~~~~~~~~
%% \Bild[yellow]{22cm}{Dies ist ein Beispielbild.}{bsp}{
%% \Epsfig{file=beispiel.eps,width=20.5cm}{}{}{0.5cm}{}
%% }
%%
%% - Programmabschnitt fuer Abbildungen: 
%%   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
\makeatletter\def\figlab#1{\@bsphack\protected@write\@auxout{}%
  {\string\newlabel{#1}{{\arabic{figure}}{\thepage}}}%
  \@esphack}\makeatother%
%% Dieser Teil wurde nahezu unveraendert von Thomas' Poster uebernommen.
\newcommand{\Bild}[5][transparent]{%
%% Definition des Befehls "Bild" mit 5 Argumenten, die Voreinstellung fuer das
%% optionale Argument ist "transparent".
  \par \vspace{1.3ex}%
%% Von dem Absatz verspreche ich mir eine klarere Abgrenzung vom Text.
%% Ein garantierter Abstand zum vorhergehenden Text von 1.3ex wird eingefuegt.
%%
%% Falls keine Farbe durch das optionale Argument angegeben ist, werden Bild
%% und zugehoeriger Text nicht in eine Farbbox eingeschlossen. Das erste
%% zwingende Argument kontrolliert dann die Breite des Untertextes, wenn ein
%% solcher angegeben ist.
  \ifthenelse{\equal{#1}{transparent}}%
%% Beginn der Auswahlumgebung die feststellt, ob ein optionales Argument
%% angegeben wurde.    
  {%
%% Beginn der Befehlsfolge, falls kein optionales Argument angegeben wurde.
  \begin{center}% 
%% Das Bild soll zentriert werden.
    #5%
%% "#5" steht fuer den Befehl, der das Bild einfuegt.
  \end{center}%
%% Ende der Zentrierung des Bildes.
  \vspace{0.3ex}%
%% Dieser Befehl legt den Abstand zwischen Bildtext und Bild fest.
  {\normalsize%
%% Die Bildunterschrift soll in der normalen Schriftgroesse erscheinen.
   \stepcounter{figure}%
%% Der Zaehler fuer das Bild wird um eins erhoeht.
   \ifthenelse{\equal{#3}{}}%
%% Wenn kein Text als Bildunterschrift eingegeben ist,...
     {\begin{center} \textbf{\figurename{} \arabic{figure}} \end{center}}%
%% ... dann erscheint nur "Abbildung x" bzw. "Figure x" zentriert und in
%% Fettdruck unter dem Bild.
%% Wurde dagegen ein Text eigegeben, so erscheint dieser auf einer zentrierten
%% Miniseite: 
     {\begin{center}%
      \ifthenelse{\equal{#2}{}}%
%% Falls keine Breitenangabe fuer diese Miniseite eingegeben wurde, ...
        {\begin{minipage}{\textwidth}}{\begin{minipage}{#2}}%
%% .. besitzt diese die Textbreite. Wurde eine Breitenangabe im ersten
%% zwingenden Argument von "\Bild" eingegeben, so stattdessen diese verwendet.
      \textbf{\figurename{} \arabic{figure}:} #3%
%% Dem Text vorangestellt wird "Abbildung x:" bzw. "Figure x:" in Fettdruck.
%% Die Variable #3 enthaelt schliesslich den Text.
      \end{minipage} \end{center}%
%% Ende der Miniseitenumgebung und der Zentrierung.
     }%
%% Ende der Auswahlumgebung: mit Bildtext / ohne Bildtext.
   \figlab{fig:#4}}%
%% Dieser Befehl ist fuer die Referenzierung zustaendig, siehe oben.
  }{ 
%% Ende der Befehlsfolge, falls kein optionales Argument angegeben wurde und
%% Beginn der Befehlsfolge, falls ein optionales Argument angegeben wurde.
  \begin{center}%
%% Es ist moeglich, dass sich Bild und Bildunterschrift von der Hintergrund-
%% farbe farblich abheben. Diese Farbbox wird zentriert.
  \colorbox{#1}{%
  \ifthenelse{\equal{#2}{}}%
    {\begin{minipage}{\textwidth-1.5cm}}{\begin{minipage}{#2}}%
%% Beginn der Farbbox mit der Farbe, die durch das erste zwingende Argument
%% angegeben wird. Ist nichts zwischen die ersten beiden geschweiften Klammern
%% eingetragen, so wird die Textbreite-1.5cm fuer die Farbbox gewaehlt.
%% Die Miniseitenumgebung ist notwendig, da sonst der Farbbox-Befehl zu
%% Fehlermeldungen fuehrt. Die Breite im ersten zwingenden Argument muss
%% natuerlich ungefaehr der Breite des eingebundenen Bildes entsprechen!
%% Zusaetzliche 1.5cm sind eine gute Wahl, wenn man auch die zusaetzlichen
%% "Bildbereiche" durch die selbstdefinierten Befehle "\Includefigure" und
%% "\Epsfig" addiert.
  \begin{center}% 
%% Das Bild soll in der Farbbox zentriert werden.
    \rule{0ex}{1.2ex}%
%% Das Lineal mit verschwindender Breite stellt sicher, dass das Bild nicht
%% ganz am oberen Ende der Farbbox eingefuegt wird.
   \linebreak%
%% Dieser Zeilenumbruch ist notwendig, damit das Bild wirklich zentriert wird 
%% und nicht leicht nach rechts verschoben erscheint.
    #5%
%% "#5" steht fuer den Befehl, der das Bild einfuegt.
  \end{center}%
%% Ende der Zentrierung des Bildes.
  \vspace{0.3ex}%
%% Dieser Befehl legt den Abstand zwischen Bildtext und Bild fest.
  {\normalsize%
%% Die Bildunterschrift soll in der normalen Schriftgroesse erscheinen.
   \stepcounter{figure}%
%% Der Zaehler fuer das Bild wird um eins erhoeht.
   \ifthenelse{\equal{#3}{}}%
%% Wenn kein Text als Bildunterschrift eingegeben ist,...
     {\begin{center} \textbf{\figurename{} \arabic{figure}} \end{center}}%
%% ... dann erscheint nur "Abbildung x" bzw. "Figure x" zentriert und in
%% Fettdruck unter dem Bild.
%% Wurde dagegen ein Text eigegeben, so erscheint dieser auf einer zentrierten
%% Miniseite: 
     {\begin{center}%
      \ifthenelse{\equal{#2}{}}%
%% Falls keine Breitenangabe fuer diese Miniseite eingegeben wurde, ...
        {\begin{minipage}{\textwidth-3ex}}{\begin{minipage}{#2-3ex}}%
%% .. besitzt diese die Textbreite-3ex. Wurde eine Breitenangabe im ersten
%% zwingenden Argument von "\Bild" eingegeben, so stattdessen diese, ebenfalls
%% vermindert um 3ex, verwendet.
      \textbf{\figurename{} \arabic{figure}:} #3%
%% Dem Text vorangestellt wird "Abbildung x:" bzw. "Figure x:" in Fettdruck.
%% Die Variable #3 enthaelt schliesslich den Text.
      \end{minipage} \end{center}%
%% Ende der Miniseitenumgebung und der Zentrierung.
     }%
%% Ende der Auswahlumgebung: mit Bildtext / ohne Bildtext.
   \figlab{fig:#4}}%
%% Dieser Befehl ist fuer die Referenzierung zustaendig, siehe oben.
   \vspace{0.2ex}%
%% Die Farbbox soll nicht unmittelbar nach dem Text aufhoeren.
   \end{minipage}}
%% Ende der Miniseite in der Farbbox und der Farbbox selbst.
   \end{center}%
%% Ende der Zentrierungsumgebung fuer die Farbbox.
   }%
%% Ende der Befehlsfolge, falls ein optionales Argument eingegeben wurde.
   \vspace{1.3ex} \par%
%% Nach der Farbbox/dem Untertext soll ein weiterer Abstand zum nachfolgenden
%% Text eingefuegt werden. Von dem eingefuegten Absatz verspreche ich mir eine
%% klarere Abgrenzung zum folgenden Text.
}
%% Ende der Befehlsdefinion "Bild".
%%
\newcommand{\Bref}[1]{\figurename{}~\ref{fig:#1}}
%% Befehlsdefinition "Bref" zum Referenzieren der Abbildungen.
%%
%% - Programmabschnitt fuer Tabellen: 
%%   ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
\makeatletter\def\tablab#1{\@bsphack\protected@write\@auxout{}%
  {\string\newlabel{#1}{{\arabic{table}}{\thepage}}}%
  \@esphack}\makeatother%
%% Eigentliche Definition der Umgebung "Tabelle":
\newcommand{\Tabelle}[5][transparent]{%
   \par \vspace{1.3ex}%
  \ifthenelse{\equal{#1}{transparent}}%
  {%
  \begin{center}%
    #5%
  \end{center}%
  \vspace{0.3ex}%
  {\normalsize%
   \stepcounter{table}%
   \ifthenelse{\equal{#3}{}}%
     {\begin{center} \textbf{\tablename{} \arabic{table}} \end{center}}%
     {\begin{center}%
      \ifthenelse{\equal{#2}{}}%
        {\begin{minipage}{\textwidth}}{\begin{minipage}{#2}}%
      \textbf{\tablename{} \arabic{table}:} #3%
      \end{minipage} \end{center}%
     }%
   \tablab{tab:#4}}%
  }{
  \begin{center}%
  \colorbox{#1}{%
  \ifthenelse{\equal{#2}{}}%
    {\begin{minipage}{\textwidth-1.5cm}}{\begin{minipage}{#2}}%
  \begin{center}%
    \rule{0ex}{1.2ex}%
   \linebreak%
    #5%
  \end{center}%
  \vspace{0.3ex}%
  {\normalsize%
   \stepcounter{table}%
   \ifthenelse{\equal{#3}{}}%
     {\begin{center} \textbf{\tablename{} \arabic{table}} \end{center}}%
     {\begin{center}%
      \ifthenelse{\equal{#2}{}}%
        {\begin{minipage}{\textwidth-3ex}}{\begin{minipage}{#2-3ex}}%
      \textbf{\tablename{} \arabic{table}:} #3%
      \end{minipage} \end{center}%
     }%
   \tablab{tab:#4}}%
   \vspace{0.2ex}%
   \end{minipage}}
   \end{center}%
   }%
   \vspace{1.3ex} \par%
}
\newcommand{\Tref}[1]{\tablename{}~\ref{tab:#1}}
%% Ende der Befehlsdefininitionen "Bild" und "Tabelle".
%%
%% ****************************************************************************
%% 1. Individueller Inhalt des Posters
%% ****************************************************************************
%%
\begin{document}
%%
\sf
%% Der Befehl \sf waehlt eine serifenlose Schrift fuer das Poster.
\setcounter{secnumdepth}{-2}
%% Unterdrueckt die Numerierung der Kapitel.
\Titel[logo]{Relativistische Spindichtefunktionaltheorie für Atome}%
{Thorsten Auth}{}
%% Der Befehl "Titel" formatiert die Kopfzeile des Posters.
%%
%% Ab hier beginnt die multicol-Umgebung des Posters, die den eigentlichen
%% Postertext in drei Spalten enthaelt. Anstelle der Verwendung der multicol-
%% Umgebung waere auch eine Loesung nur mit Minipages denkbar, die eine etwas
%% flexiblere Handhabung Objekte verschiedener Breiten erlauben. Die mulitcol's
%% haben den Vorteil, den Umbruch zwischen den Spalten etwas flexibler zu
%% gestalten. Bei Minipages muesste dies durch "Spielen" mit von Hand
%% eingefuegten Umbruechen zwischen verschiedenen Miniseiten geschehen.
%%    Die Parameter der multicol-Umgebung koennen vor dem Eintritt in die
%% Umgebung veraendert werden. Die Standardwerte sind in Klammern hinter den
%% Erklaerungen angegeben.
%% \premulticols  ---> definiert einen vertikalen Freiraum vor Beginn der
%%                     multicol-Umgebung, der mindestens vorhanden sein muss,
%%                     damit die mehrspaltige Umgebung nicht auf einer neuen
%%                     Seite angefangen wird. (1.76 cm)
%% \postmulticols ---> definiert einen vertikalen Freiraum nach Ende der
%%                     multicol-Umgebung, der mindestens vorhanden sein muss,
%%                     damit die mehrspaltige Umgebung nicht auf einer neuen
%%                     Seite angefangen wird. (0.70 cm)
%% \multicolsep   ---> Erzeugt einen Freiraum vor- und hinter der Umgebung. 
%%                     (0.42 cm plus 0.14 cm minus 0.11 cm)
%% \columnsep     ---> Abstand zwischen den Spalten. (0.35 cm)
%% \columnseprule ---> Erzeugt eine vertikale Linie zwischen zwei Spalten
%%                     mit der angegebenen Breite. Wird keine Linie gewuenscht,
%%                     so setzt man diesen Parameter auf 0pt. (0 cm)
\setlength{\premulticols}{0cm}
\setlength{\postmulticols}{0cm}
\setlength{\multicolsep}{1cm plus 0.5cm minus 0.5cm}
\setlength{\columnsep}{3cm}
\setlength{\columnseprule}{0.2cm}
%% Voreingestellt ist ausserdem "\flushcolumns" und multicol versucht, alle
%% Spalten auf die gleiche Laenge zu formatieren. Bei Verwendung von
%% "\raggedcolumns" wird zusaetzlicher Freiraum am Ende jeder Spalte gesammelt.
%\raggedcolumns
%% Soll mehr Text in die linken Spalten gesetzt werden, so kann man den Zaehler
%% "unbalance" hochsetzen, der standardmaessig auf "0" eingestellt ist. Dieser
%% Zaehler bestimmt die zusaetzlichen Zeilen, die in die linke Spalte gesetzt
%% werden.
%\setcounter{unbalance}{5}
%% "Wirklicher" Beginn der multicol-Umgebung:
\begin{multicols}{3}
%% Es kann nun wahlweise fortlaufender Text geschrieben oder es koennen
%% einzelne, eventuell in Farbboxen eingeschlossene, Miniseiten erzeugt
%% werden - die dann jeweils abgeschlossene Themengebiete beinhalten. 
%% Innerhalb einer Miniseite erfolgt kein Spaltenwechsel, so dass bei letzterem
%% Vorgehen und insbesondere beim Erzeugen groesserer Minipages ggf. das Layout
%% noch nachbearbeitet werden muss!

\Textblock{99cm}{s}{hellgrau}{
\section{Beginn des Posters}
ksfjlsd fskf kf lask jfksa jkfkas jfksalf jalksfj skdl jk lkf jkf jaskf jlsf sklf jasklf jklf ja sflkjs fks jfksj flksjf lf j fkaslf jsdf

ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls

sf slaf kjaslfk jaskfjlsafjkfjkarfnfowif kk fk jfkjflk jlkmasfjc ak fjsalkfj lskfj asddf sjdf lksj flksjlf ksmfnoasfj kl fkdlf klf lkf lkfj lskf skf kdf jlk flkjf lksdjflk sdflkjflk sflk fjsdkf jlsdkfj skldf jlsdkfj sdlf jsl
sf slaf kjaslfk jaskfjlsafjkfjkarfnfowif kk fk jfkjflk jlkmasfjc ak fjsalkfj lskfj asddf sjdf lksj flksjlf ksmfnoasfj kl fkdlf klf lkf lkfj lskf skf kdf jlk flkjf lksdjflk sdflkjflk sflk fjsdkf jlsdkfj skldf jlsdkfj sdlf jsl

sf slaf kjaslfk jaskfjlsafjkfjkarfnfowif kk fk jfkjflk jlkmasfjc ak fjsalkfj lskfj asddf sjdf lksj flksjlf ksmfnoasfj kl fkdlf klf lkf lkfj lskf skf kdf jlk flkjf lksdjflk sdflkjflk sflk fjsdkf jlsdkfj skldf jlsdkfj sdlf jsl
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls

ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
sf slaf kjaslfk jaskfjlsafjkfjkarfnfowif kk fk jfkjflk jlkmasfjc ak fjsalkfj lskfj asddf sjdf lksj flksjlf ksmfnoasfj kl fkdlf klf lkf lkfj lskf skf kdf jlk flkjf lksdjflk sdflkjflk sflk fjsdkf jlsdkfj skldf jlsdkfj sdlf jsl
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls

ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls

ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
sf slaf kjaslfk jaskfjlsafjkfjkarfnfowif kk fk jfkjflk jlkmasfjc ak fjsalkfj lskfj asddf sjdf lksj flksjlf ksmfnoasfj kl fkdlf klf lkf lkfj lskf skf kdf jlk flkjf lksdjflk sdflkjflk sflk fjsdkf jlsdkfj skldf jlsdkfj sdlf jsl

\subsection{Ein Unterabschnitt}
Siehe auch \Bref{model}.
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls

ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
}

\Textblock{99cm}{s}{hellgrau}{
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
k k k  k k k k k kklfsdfk slfk slöf kslödfk slöf kslöf ksöldf
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
\Bild[yellow]{22cm}{Model with homogeneous layers and dome-like interfaces.
      This model is primarily a model for a poster of size A0.
      Especially this text is a test of how the legend of a picture
      looks like.
      }{model}{
\Epsfig{file=ioni_ene.1.10.eps,width=20cm}{}{}{0.5cm}{}
}
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls

ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lsskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
k k k  k k k k k kklfsdfk slfk slöf kslödfk slöf kslöf ksöldf

\section{Zweiter Abschnitt}
ksdjfksdl aksldfj skl flsk fkf k fksf jsalkf slakf lskf sjkldf slkf sjlkf lskf sklf sklf skf aklsfjklsajf skljf klsfj lskf jksfj lkasjf lskfj lskfjasklf jksf jksldfj klsfjslkf lskfj sklfj slkfj sklfj kdfsklf skldf skdf slkf ksd fsklf ls
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Siehe auch \Bref{model}.
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Siehe auch \Bref{model}.
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\Bild[white]{22cm}{Model with homogeneous layers and dome-like interfaces.
      This model is primarily a model for a poster of size A0.
      Especially this text is a test of how the legend of a picture
      looks like.
      }{ionisierungsenergien}{
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k k k  k k k k k kklfsdfk slfk slöf kslödfk slöf kslöf ksöldf

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%% Ende der multicol-Umgebung.
\Fusszeile{
Hier könnte man zum Beispiel die Mail- und die Postadresse der Autoren
unterbringen.
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